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    <dc:publisher>tom007</dc:publisher>
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    <title>Santanyi</title>
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    <title>Alqueria Blanca</title>
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    <description>Im Südosten der Insel Mallorca liegt der kleine Ort S&apos;Alqueria Blanca nur ein paar Kilometer vom Meer entfernt. Das ruhige und gemütliche Städtchen mit ca. 1100 Einwohnen gehört zur Gemeinde von Santanyi und verfügt über eine gute Infrastruktur. Innerhalb der Ortschaft gibt es nur einheimische Wohnhäuser, doch im näheren Umkreis finden sich jede Menge &lt;a href=&quot;http://www.finca-son-asali.de&quot;&gt;Ferienhäuser und Urlaubsdomizile&lt;/a&gt;, auch weil die wunderschönen Strände Cala Mondrago und Cala Sanau nicht weit sind. Für kulinarisches Wohlbefinden sorgen eine Handvoll Restaurants und Bodegas im Ort, wobei Einheimische und Besucher einträchtig zusammen sitzen, wie zum Beispiel im Restaurant Sa Placa, wo es die besten hausgemachten Tapas weit und breit gibt.</description>
    <dc:creator>tom007</dc:creator>
    
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    <dc:date>2012-12-21T14:12:00Z</dc:date>
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    <title>Alpakas zum Kuscheln</title>
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    <description>Die Vollmers sind sehr tierlieb: Schon bevor sie sich die acht Alpakas aus Südfrankreich auf ihre &lt;a href=&quot;http://www.finca-hermosura.net&quot;&gt;Ferien Finca&lt;/a&gt; bei Santanyi geholt haben, gehörten ein Papagei, mehrere Hühner, Hasen und ein Hund zur Familie. Die Alpakas sind wichtige Eckpfeiler für das Geschäftsmodell, die Tiere in ihrem Farm-Umfeld zur therapeutischen Behandlung einzusetzen. Die Tiere sind für ihren friedlichen, sozialen Charakter bekannt und werden auch im Umgang mit Kindern nicht nervös. Als ehemalige Sonderschullehrerin weiss Frau Vollmer, dass eine auf das Kind oder den Erwachsenen zugeschnittene Therapie mit diesen Tieren als Schmusetier und dem Finca-Aufenthalt als Entspannungs- und Gefühlskatalysator sehr vielversprechend ist. Wie das Angebot auf der Insel angenommen wird  und wie die Erfolgsquote ausfällt, bleibt allerdings abzuwarten.</description>
    <dc:creator>tom007</dc:creator>
    
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    <dc:date>2012-12-03T23:12:00Z</dc:date>
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    <title>Naturparadies statt Ballermann</title>
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    <description>Der Naturpark Mondrago feiert seinen 20sten Geburtstag und präsentiert sich mit traumhaft blauen Buchten, intakten Dünen und vielen malerische Wanderwegen. Eine Zeitlang war es schlecht bestellt um das Naturparadies. Denn gierige Investoren hatten das Naturparadies Mitte der 80er Jahre entdeckt und eifrig Pläne geschmiedet die schöne Bucht städtebaulich zu erschließen mit Bettenburgen und allem drum und dran. Der Bürgermeister von Santanyi war auch begeistert, doch hatte er seine Rechnung ohne die Umweltschützer der Insel gemacht. Diese belagerten zurerst die Bucht von Mondrago und demonstrierten dann mit etwa 8.000 Gleichgesinnten in Santanyi gegen die Bebauung des Gebiets. Es gab einige Tumulte im Verlauf derer die Investoren Abstand von ihren Plänen nahmen  und die von der Volkspartei geführte Balearen-Regierung erklärte die Cala Mondrago zu kaufen und in einen Naturpark zu verwandeln. 3 Jahre später wurde diese Ansage zur Realität: der Naturpark ist seit 1992 offiziell ein Naturgebiet von besonderem Interesse sowie ein Vogelschutzgebiet - und auch wenn sich im Sommer tausende Badegäste in den Buchten tummeln und die viele &lt;a href=&quot;www.finca-es-turo.net&quot;&gt;Ferienfincas&lt;/a&gt; gut besucht sind   so gibt es heute die seelenlosen Bettenburgen, lauten Ballermann-Institutionen und die betrunkenen Touristen in Arenal nicht in Mondrago.</description>
    <dc:creator>tom007</dc:creator>
    
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    <dc:date>2012-11-26T17:24:00Z</dc:date>
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    <title>Der Robinson Club und 350 Harley Fahrer</title>
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    <description>Zum 4. Mal in Folge lud Monti Calmés, der Robinson-Club-Manager für Spanien zum Biker Treff auf Mallorca im November - und 350 Harley-Davidson-Fahrer folgten dieses Jahr seinem Ruf. Natürlich freut sich der Club Manager über ein volles Hotel an der sonst für den &lt;a href=&quot;www.finca-la-costa.de&quot;&gt;sanften Fincatourismus &lt;/a&gt;bekannte Cala Serena, doch er ist selbst passionnierter Harley Fahrer und so standen auch für ihn die Ausflüge bei mildem Herbstklima im Vordergrund. Die Teilnehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ließen ihre Bikes von einer spezialisierten Spedition mit 5 Lastwagen auf die Insel überführen, und freuten sich zudem, dass die Insel-Ausflüge von einem Fernsehteam aufgezeichnet wurden. Diese begleitet die röhrende Gruppe dann auch bei der Sternfahrt mit Start in Felanitx, beim gemeinsamen Ausflug nach Palma und nahm auch am Country-Abend mit Livemusik im Club Robinson teil. Und weil die Teilnehmer sich nicht als Rocker sondern als Bike-Fans und Individualisten sehen, floß der Alkohol dabei nicht in Strömen, sodass die denn die Harley-Fahrer am nächsten Morgen schon wieder im Sattel sitzen konnten.</description>
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    <dc:date>2012-11-06T14:23:00Z</dc:date>
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    <title>Modernisieren statt neue Grossprojekte</title>
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    <description>Spätestens seit Anfang September Flugblätter und Infomaterial an ausländische Touristen verteilt wurden, ist klar, dass es den Umweltaktivisten Mallorcas der Kampf gegen das geplante Luxushotel in Sa Rapida ernst ist. Ganz bewußt setzen sie dabei auf internationale Aufmerksamkeit und den Druck aus dem Ausland, weil der traumhafte Naturstrand Es Trenc und die schöne Umgebung mit den &lt;a href=&quot;www.finca-bel-jardn.de&quot;&gt;romantischen Urlaubsfincas&lt;/a&gt; weithin bekannt ist unter den Touristen. Das umstrittene Hotelprojekt, das ganz in der Nähe von Sa Rapida und dem Es Trenc Strand 285 Luxuszimmer mit insgesamt 570 Betten und 203 Suiten mit ebenfalls insgesamt 570 Betten vorsieht, wird als Sinnbild für die Rückkehr zu einer verpönten Baupolitik gesehen. Die Nähe zum Naturschutzgebiet, die enorme Wassermenge, die in dem Komplex verbraucht würde und die Entscheidung neue Großprojekte statt Modernisierungen des Bestehenden zu fördern, stehen an oberster Stelle der  Argumenteliste der Protestierenden.</description>
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    <dc:date>2012-10-21T13:40:00Z</dc:date>
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    <title>Die Travesia in der Bucht von Santanyi</title>
    <link>http://santanyi.twoday.net/stories/die-travesia-in-der-bucht-von-santanyi/</link>
    <description>Der Veranstalter xtrmevents.com veranstaltet seit einigen Jahren bereits Schwimmwettkämpfe im Mittelmeer  und eine der schönsten Strecken beginnt zweifellos in der &lt;a href=&quot;www.villa-cap-des-moro.de&quot;&gt;Bucht von Santanyi&lt;/a&gt;. Zum Auftakt der drei tägigen Challenge mussen die Teilnehmer unter dem bogenartigen Felsen Es Pontas hindurch schwimmen, ein echtes Naturerlebnis wie mehrere Schwimmer hinterher berichteten. Die Kraulwettbewerbe boomen, denn besondere Fähigkeiten außer die Leidenschaft für den Wassersport braucht man nicht. Es gibt unterschiedliche Streckenlängen, für die man sich anmelden kann und bewertet wird in verschiedenen Altersklasse. Der Reiz sich mit 200 bis 400 Teilnehmern gleichzeitig in die Fluten zu stürzen ist ein Phänomen, das auch immer mehr Deutsche anzieht. Im Durchschnitt sind die Strecken 500 bis 4000 Meter lang, doch es gibt auch Herausforderungen für echte Freaks, wie zum Beispiel die Strecke Formentor-Malpass mit 7 Kilometern, oder die Durchquerung des Canal de Cabrera mit 25 Kilometern oder des Canal de Menorca mit stolzen 39 Kilometern.</description>
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    <dc:date>2012-10-02T16:49:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://santanyi.twoday.net/stories/iso-zertifizierung-statt-blauer-flagge/">
    <title>Iso-Zertifizierung statt Blauer Flagge</title>
    <link>http://santanyi.twoday.net/stories/iso-zertifizierung-statt-blauer-flagge/</link>
    <description>Die Blaue Flagge ist das internationale Gütesiegel für Sauberkeit und Dienstleistungsqualität an den Küsten Europas. Hier auf Mallorca jedoch wird sie zunehmend in Frage gestellt, denn die kürzlich verschärften Kriterien ignorieren die schönsten und ursprünglichsten Strände der Insel. In der Gemeinde &lt;a href=&quot;http://www.finca-na-jaume.com&quot;&gt;Santanyi &lt;/a&gt;zum Beispiel gibt es herrliche Naturparadiese auf der östlichen Seite von Colonia de Sant Jordi, die keine Dienstleistungen wie Duschen, Rettungsschwimmer, Rampen für den Behindertenzugang oder öffentlichen Nahverkehr anbieten, welche Voraussetzung wären. Die kleinen Traumstrände, die auch im August nie überfüllt sind, sind oft nur zu Fuß erreichbar und heißen Es Dolç, Can Curt, Es Dofí, Es Carbó oder Cala en Tugores. Die Gemeinde hat auf die Vernachlässigung bereits reagiert. Sie ließ ihre  Sandbuchten Ende 2011 nach ISO-Norm 14.001 zertifiziert. Dieses anspruchsvolle Zertifikat weist aus, dass es ein umweltfreundliches Strandmanagement gibt, das man dem Küstenabschnitt auch ansieht.</description>
    <dc:creator>tom007</dc:creator>
    
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    <dc:date>2012-09-18T21:00:00Z</dc:date>
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    <title>Colonia de Sant Jordi ist ein Juwel</title>
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    <description>Der kleine Badeort Colònia de Sant Jordi, der zur Gemeinde Santanyi gehört bietet den Urlaubsgästen was das Herz begehrt und viel Atmosphäre. Auf der westlichen Seite liegen die großen Hotels, schicke Boutiquen, moderne Cafés  und der berühmte Es Trenc Strand. Auf der östlichen Seite jedoch trifft man als erstes auf den idyllischen, kleinen Hafen, der von einer hübschen Uferpromenade mit Cafés und Restaurants gesäumt wird. Die Ausflugsboote nach Cabrera legen hier an  ansonsten gehören die vor Anker liegenden Boote den Einheimischen und den &lt;a href=&quot;http://www.finca-son-cosme-pons.eu&quot;&gt;Ferienhausbesitzern&lt;/a&gt;. Ein kleiner Strandweg führt am schmalen Hafenstrand Richtung Osten zu einem sehr hübschen Strandabschnitt. Der Blick von hier zurück auf den Hafen und auf viel Natur ist phantastisch  und es gibt sogar ein kleines Chiringuito, falls der kleine Hunger kommt.</description>
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    <dc:date>2012-09-07T21:59:00Z</dc:date>
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    <title>Piraten vor der Küste Santanyis</title>
    <link>http://santanyi.twoday.net/stories/piraten-vor-der-kueste-santanyis/</link>
    <description>Schon in Dokumenten des 14. Jahrhunders wird von schlimmen Piratenangriffen berichtet. Die Piraten aus Nordafrika hatten sich auf den Inseln von Cabrera verschanzt und Santanyi war nicht weit. Da die Übergriffe von Raub über  Mord, Brandschanzungen, Entführungen und Lösegelderpressungen reichten  begannen die Bewohner in jener Zeit mit dem Bau der Stadtmauer und nutzen hierfür den wertvollen Mares-Stein, für den Santanyi schon bald bekannt werden sollte. Außerdem wurde für die Verteidigung Wachtürme aufgestellt und Wachposten organisiert, die im Falle von Gefahr mit Rauchzeichen und Feuer kommunizierten. Auch die Dörfer im Landesinneren, wie Porreres, Montuïri und Felanitx halfen die Küste zu Verteidigen  oft vergebens. Die mehr oder weniger heftigen Terroranschläge der Piraten dauerten bis ins 18. Jahrhundert.</description>
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    <dc:date>2012-06-24T22:34:00Z</dc:date>
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    <title>Markttage in Santanyi</title>
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    <description>Obwohl das Städtchen Santanyi nicht allzu groß ist, gibt es hier alles was Sie für den täglichen Bedarf brauchen: viele gute Restaurants und Bars, Shops und Boutiquen, und auch mit die schönsten, autentischten  Markttage der Insel. Die bunten Markttage gehören sicherlich dazu. An jedem Mittwoch und an jedem Sonntag zwischen 10h00 und 13h00 findet der traditionelle Markt im Ortszentrum statt, auf dem man neben frischen Lebensmitteln aus der Region, auch Andenken und Souvenirs aus tradionellem Kunsthandwerk erwerben kann. Neben den Sehenswürdigkeiten und spanischen Traditionen, bietet ein Markttagbsuch in Santanyi aber vor allem eine entspannte Atmosphäre, die jede Woche zahlreiche Besucher und  &lt;a href=&quot;http://www.fincaservice.de/fincas-santanyi-ort.html&quot;&gt;Urlauber aus dem Umland &lt;/a&gt; anlockt. Hier, läßt sich das ursprünglich spanische Leben noch spüren und nachvollziehen.</description>
    <dc:creator>tom007</dc:creator>
    
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    <dc:date>2012-06-24T22:34:00Z</dc:date>
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    <title>Das Vermächtnis des Josep Costa Ferrer</title>
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    <description>Die Goldene Bucht, wie Cala d´Or übersetzt heißt kann nicht mit kulturgeschichlichen Highlights aufwarten. Der Küstenort entstand in den 30er Jahren am Reißbrett, als geistiges Kind des aus Ibiza stammenden Architekten Josep Costa Ferrer, der sich auf einer Reise spontan in den wunderschöne, fjordartigen Küstenabschnitt verliebte und sich um die Bebauungserlaubnis bewarb. Konsequent setzte er dann auch seine Vision eines Touristenortes um indem er die mediterrane Bauart, die kulturellen Einflüsse und die damals moderne Architektur seiner Heimat Ibiza einfließen liess. Es entstanden die ansprechenden, weiß getünchten Häuser in der typischen Flachdach-Bauweise des kubischen Ibiza-Stils umgeben von schönen, begrünten Plätzen und einer Fußgängerzone. Der durch die nur ein- und zweigeschossigen Häuser kreierte charmante Orts-Charakter konnte die größten Bausünden verhindern, trotzdem gibt es wie allerorts an Mallorcas Küsten einige seelenlose Hotel  und Apartmentanlagen.</description>
    <dc:creator>tom007</dc:creator>
    
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    <dc:date>2012-06-24T22:33:00Z</dc:date>
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    <title>Cala d´Or</title>
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    <description>Die Südostküste der Gemeinde Santanyi ist deutlich weniger touristisch erschlossen als andere Regionen auf der Insel. Ein Grund dafür ist sicher die teils steil ins Meer abfallende Küstenlinie und die vielen kleinen Strandabschnitte, die sich nicht vergleichen lassen mit der langen und  breiten Playa de Palma oder El Arenal. Auch Cala d´Or liegt in einer zerklüfteten Klippenküsten an deren Steilhänge sich Villen, Ferienwohnungen und Hotels an die Berge schmiegen. Ein Mini-Zug bringt die Urlauber an die kleinen, nebeneinander liegenden Strände, die Cala Serena, Cala Ferrera, Cala Esmeralda, Cala Gran, Cala dOr, Cala des Forti, Cala Galera und Cala Egos heißen. An diesen Stränden und im Ortszentrum ist es in den Sommermonaten sehr belebt, aber nie überfüllt. In den Fußgängerzonen findet man alles, was das Herz begehrt, inclusive einer breit gefächerten Gastronomieszene.</description>
    <dc:creator>tom007</dc:creator>
    
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    <title>Cala Figuera</title>
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    <description>Die Feigen-Bucht  wie der malerische Küstenort ins Deutsche übersetzt heißt -  gehört zur Gemeinde Santanyi und war ehemals der offizielle Hafen von Santanyí. Heute ist die fjordartige, wunderschöne Bucht für Mallorca etwas Einzigartiges und hinterlässt bei allen Besuchern erfurchtvolles Staunen.  Wie in einer Filmkulisse muten die hübschen Fischerhäuser an, die rund um den Hafen direkt in oder auf den Felsen errichtet wurden und teilweise nur durch steile Treppen erreichbar sind. Ein Vielzahl der Häuser hat sogar einen direkten Zugang zum Hafenbecken, wo die Fischer ihre Netze flicken oder ihren Fang in den Booten säubern. Die Fischabfälle werfen sie, in alter Tradition über die Schultern ins Hafenbecken, sehr zur Freude der eifrigen Möven, die dieses Ritual kennen. Die wenigen Besucher der Bucht,  genießen neben der ruhigen Lebensart der Straßencafés und Restaurants und ziehen dann weiter zu den schönen Sandstrände Cala Llombards, Cala Santanyi oder Cala Mondrago.</description>
    <dc:creator>tom007</dc:creator>
    
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    <dc:date>2012-06-05T11:32:00Z</dc:date>
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    <title>Parc Natual de Mondrago</title>
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    <description>Der nach der Bucht Cala Mondragó, benannte Naturpark von Mondragó gehört zur Gemeinde Santanyi und liegt zwischen den bekannten Küstenorten Porto Pedro im Nordosten und Cala Figuera im Süden. Das geschützte Gebiet umfasst die Strände Caló des Borgit, Cala Mondrago und s´Amarador mit den dahinter befindlichen Dünen, Feuchtgebieten den Klippen, sowie den landwirtschaftlichen Flächen und Wäldern. Ungewöhnlich ist, das sich von der Fläche des Naturparks etwa 88 Prozent in Privatbesitz befinden und  nur 12 Prozent öffentlich verwaltet werden. Die Rangerstation an der Hauptzufahrtsstraße ist Treffpunkt für vorher zu vereinbarende, geführte Touren durch das wunderschöne Naturschutzgebiet. Aber natürlich könen Sie den Park auch auf den vielen Wander- und Radwege auf eigene Faust erkunden.</description>
    <dc:creator>tom007</dc:creator>
    
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    <dc:date>2012-06-05T11:31:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://santanyi.twoday.net/stories/cala-mondrago/">
    <title>Cala Mondrago</title>
    <link>http://santanyi.twoday.net/stories/cala-mondrago/</link>
    <description>Die vielgerühmte Strandperle der Gemeinde Santanyi liegt an der Ostküste Mallorcas zwischen den Küstenorten Portopetro im Nordosten und Cala Figuera im Süden. Sie besteht eigentlich aus zwei Buchten, die über einen Weg entlang von Felsen verbunden sind, nämlich der Cala S&apos;Armarador mit großem feinsandigen Strand, der flach ins Meer abfällt und der eigentlichen Cala Mondrago. Vor beiden zusammenlaufenden Buchten profilieren sich die Bootseigner vor allem an den Wochenenden - die Ankerplätze mit Blick auf die reizvolle Küstenabschnitt sind beliebt und die Strandrestaurants zudem ein willkommenes Ziel. Beide Buchten gehören zum Nationalpark von Mondrago, der seit 1992 unter Naturschutz steht. Für die Anfahrt empfiehlt es sich von Santanyi aus, erst der Beschilderung Cala Figuera zu folgen und im Kreisverkehr der Ausfahrt SAmarador zu folgen. Die Gebühren des offiziellen Parkplatzes sind human, der nun folgende etwa 10-minütige Fußweg führt durch einen Pinienwald zu den Stränden.</description>
    <dc:creator>tom007</dc:creator>
    
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